R e i s e  2012 :

Lachendorfer Landfrauen sind Feuer und Flamme für

"Rhein in Flammen"  

 

29 Landfrauen und 5 Männer machten sich auf an den Rhein.Düsseldorf, Bonn, Köln und Koblenz wurden uns von kundigen Reiseleiterinnen und Reiseleitern gezeigt.

Düsseldorf erkundeten wir zu Fuß, vom Wasser aus und aus der Luft (vom Rheinturm aus). Die Düssel verlieh der Stadt den Namen, der Rhein die Bedeutung. Der Marktplatz mit Rathaus und Jan-Wellem-Denkmal, die St.Andreaskirche, die Lambertus-Basilika und die versteckt liegende evangelische Neanderkirche waren ebenso interessant wie der Medienhafen oder der Landtag von oben gesehen.

Am zweiten Tag stand die Besichtigung von Bonn auf dem Programm. Mitten in einem modernen Kaufhaus gibt es eine romanische Kapelle. Beethovens Geburtshaus ist ein Hinterhaus, denn seine Eltern waren nicht reich. Die Universität und das Rathaus sind beeindruckend. Im "Haus der Geschichte" bestaunten wir viele Exponate von 1945 bis heute.

Am Abend kam der Höhepunkt der Reise. In Remagen bestiegen wir ein Schiff und fuhren erst zweieinhalb Stunden flussaufwärts. Als das Schiff wendete, wurde es langsam dunkel. Mit uns waren noch etwa 50 weitere Schiffe unterwegs. Während wir langsam zurückfuhren, wurden wir in jedem Ort mit wunderschönem Feuerwerk begrüßt. Dazwischen brannten in regelmäßigen Abständen bengalische Feuer. Zum Schluss gab es in der Nähe von Bonn ein besonders großes Feuerwerk. Als es vorbei war, antworteten alle Schiffe mit einem beeindruckenden Hupkonzert.

Am dritten Tag brachte der Bus uns nach Köln. Schokoladenmuseum und Kölner Dom waren unsere Ziele.

Unser Hotel auf dem Bonner Hardtberg mussten wir am vierten Morgen verlassen.Bevor wir uns auf den Heimweg machten, besuchten wir noch Koblenz und besichtigten die Festtung Ehrenbreitstein und ließen uns die Stadt von oben erklären.Erfüllt mit vielen interessanten Eindrücken, die noch lange nachwirken werden, kehrten wir zurück.

 

 

              

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